Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Matthias Grundmann: Differenzielle Normierungen. Capabilities als individuelle Handlungsanforderungen.

Termin Montag, 18. Juni 2018, 18.15 - 20.00 Uhr
Veranstaltungsart Vorlesung/Vortrag
Reihe Hallesche Abendgespräche zu Schule und Bildung
Einrichtung Wissenschaftliche Zentren
Veranstalter Zentrum für Schul- und Bildungsforschung
Veranstaltungsort Franckesche Stiftungen, Franckeplatz 1, Haus 31, Konferenzraum des ZSB
Straße Franckeplatz 1, Haus 31
PLZ/Ort 06110 Halle (Saale)
Ansprechpartner Ulrike Deppe
Telefon +49 345-5521703
E-Mail ulrike.deppe@zsb.uni-halle.de

Beschreibung

Die Frage, wie das Individuum zu dem wird, was es ist, stellt seit Langem eine Grundsatzfrage der soziologischen und erziehungswissenschaftlichen Theoriediskussion dar. Das Verhältnis zwischen Individuum und Gesellschaft war und ist dabei stets ein zentraler Ansatzpunkt. In unterschiedlichem Maße stand dabei auch der Begriff der (sozialen) Norm im wissenschaftlichen Fokus, welcher in den letzten Jahren deutlich in Vergessenheit geraten ist.

Aktuell ist jedoch ein neuer Trend in der Beschäftigung mit dem Verhältnis zwischen Individuum und Norm zu beobachten. Durch qualitativ-rekonstruktive Studien zu diesem Bereich, kommt dabei methodologisch nun auch in den Blick, wie sich Normen rekonstruieren lassen.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Hallesche Abendgespräche zu Schule und Bildung" spricht Prof. Dr. Matthias Grundmann von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zum Thema "Differenzielle Normierungen. Capabilities als individuelle Handlungsanforderungen."

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