HC8 - 8th Halle Conference on Recombinant Proteins
| Termin |
12. März 2026 - 13. März 2026 |
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| Veranstaltungsart | Kongress |
| Einrichtung | Universität gesamt, Wissenschaftliche Zentren |
| Veranstalter | Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Rainer-Rudolph-Stiftung, ITB e.V. |
| Veranstaltungsort | Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften |
| Straße | Jägerberg 1 |
| PLZ/Ort | 06108 Halle (Saale) |
Beschreibung
Die "Halle Conference" wurde erstmals im Jahr 2003 organisiert, initiiert von Prof. Rainer Rudolph vom Institut für Biochemie und Biotechnologie der MLU. Nach dem Tod des Initiators im Jahr 2009 wurde die Konferenz in unveränderter Form fortgeführt. Die siebte Konferenz fand 2022 statt.
Inzwischen hat sich die "Halle Conference" zu einem internationalen Forum entwickelt, das etwa 300 Teilnehmer aus dem In- und Ausland anzieht, um relevante Entwicklungen auf dem Gebiet der Produktion, Entwicklung und Anwendung rekombinanter Proteine zu präsentieren und zu diskutieren. Die Beitragsthemen reichen dabei von der eigentlichen Produktion dieser – zumeist therapeutisch relevanten Biomoleküle – über deren Formulierung und Applikation im klinischen Umfeld oder deren selektiver Modifizierung bis hin zur Identifizierung neuer, industriell relevanter Proteinklassen.
Die Konferenz bietet eine einzigartige Plattform für den Austausch neuester wissenschaftlicher und technologischer Erkenntnisse sowie für den Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen Wissenschaftlern aus Forschung und Industrie.
Aus historischer und perspektivischer Sicht ist die "Halle Conference" eine überregional etablierte Plattform zur Stärkung der angewandten Proteintechnologie am Standort Halle (Saale).
| Webseite | https://www.biochemtech.uni-halle.de/hc/hc8/ |
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Hinweise
Wir bitten um Ihre Anmeldung über diesen Link.
Traditionell wird für diese Veranstaltung grundsätzlich keine Teilnahmegebühr erhoben. Insbesondere den Studierenden unserer Universität wird dadurch eine uneingeschränkte Teilnahme an ihrer nicht selten ersten wissenschaftlichen Tagung ermöglicht. Gleichzeitig eröffnet sie Arbeitsgruppen unserer Universität eine exzellente Möglichkeit zur Etablierung gemeinsamer Projekte und Vorhaben insbesondere mit Industriebeteiligung.
