Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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SAURO[SYN]THESEN. Objektkunst von Beate Eismann

Termin 19. März 2026 - 5. Juli 2026
Veranstaltungsart Ausstellung
Einrichtung Zentrale Einrichtungen
Veranstalter Zentrale Kustodie, Hallescher Kunstverein e. V.
Veranstaltungsort Hauptgebäude (Löwengebäude), 1. OG, Kupferstichkabinett
Straße Universitätsplatz 11
PLZ/Ort 06108 Halle

Beschreibung

Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten der Ausstellung unter "Hinweise"

Der Hallesche Kunstverein ist wieder zu Gast im Universitätsmuseum. Die Ausstellung der Schmuckkünstlerin Beate Eismann diskutiert wissenschaftliche Fragen mit künstlerischen Mitteln. Ausgangspunkt für ihre SAURO[SYN]THESEN ist die Überlegung, dass die Wissenschaft von den Lebewesen und Lebenswelten der Erdgeschichte (Paläontologie) nur auf den Hinterlassenschaften vergangenen Lebens beruht. Dabei sind diese oft unvollkommen, Wissenslücken werden durch Hypothesen überbrückt. Warum also nicht selbst eine, wie die Künstlerin sagt, „kühnen Idee“ wagen und paläontologische „Funde“ schaffen, die – als Produkt ihrer Kreativität – einem gerade erst entdeckten Dinosaurier-Organ zugeordnet werden können?

Entstanden sind Kunstobjekte als höchst ungewöhnliche, kreative und ambitionierte Auseinandersetzung mit der Bildung wissenschaftlicher Hypothesen. Persönliche Interpretationen der gezeigten Objekte durch die Betrachter sind hier ausdrücklich erwünscht. Die seltsam anmutenden, etwa handgroße Objekte, werden hier zum ersten Mal gezeigt. Reale paläontologische Fossilien aus dem Bestand des Zentralmagazins Naturwissenschaftlicher Sammlungen der Universität Halle bereichern die Präsentation.

Webseite http://www.kustodie.uni-halle.de

Hinweise

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, 13 Uhr bis 18 Uhr

Die Veranstaltung ist auch während der Feiertage zu besichtigen. Nur am 1. Mai bleibt die Ausstellung geschlossen.

Der Eintritt ist frei.

Karte

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