Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Führung durch die Ausstellung: "SAURO[SYN]THESEN. Objektkunst von Beate Eismann"

Termin Samstag, 18. April 2026, 15.00 - 16.00 Uhr
Veranstaltungsart Führung
Einrichtung Zentrale Einrichtungen
Veranstalter Zentrale Kustodie, Hallescher Kunstverein e. V.
Veranstaltungsort Löwengebäude, Kupferstichkabinett (1. OG)
Straße Universitätsplatz 11
PLZ/Ort 06108 Halle (Saale)

Beschreibung

Die Künstlerin Beate Eismann führt durch die Sonderausstellung "SAURO[SYN]THESEN". Die hallesche Schmuckkünstlerin gibt Einblicke in ihre Objektkunst, die sich wissenschaftlichen Fragen mit künstlerischen Mitteln nähert.

Informationen zur Ausstellung:
Der Hallesche Kunstverein ist wieder zu Gast im Universitätsmuseum. Die Ausstellung der Schmuckkünstlerin Beate Eismann diskutiert wissenschaftliche Fragen mit künstlerischen Mitteln. Ausgangspunkt für ihre SAURO[SYN]THESEN ist die Überlegung, dass die Wissenschaft von den Lebewesen und Lebenswelten der Erdgeschichte (Paläontologie) nur auf den Hinterlassenschaften vergangenen Lebens beruht. Dabei sind diese oft unvollkommen, Wissenslücken werden durch Hypothesen überbrückt. Warum also nicht selbst eine, wie die Künstlerin sagt, "kühnen Idee" wagen und paläontologische "Funde" schaffen, die – als Produkt ihrer Kreativität – einem gerade erst entdeckten Dinosaurier-Organ zugeordnet werden können?

Entstanden sind Kunstobjekte als höchst ungewöhnliche, kreative und ambitionierte Auseinandersetzung mit der Bildung wissenschaftlicher Hypothesen. Persönliche Interpretationen der gezeigten Objekte durch die Betrachter sind hier ausdrücklich erwünscht. Die seltsam anmutenden, etwa handgroße Objekte, werden hier zum ersten Mal gezeigt. Reale paläontologische Fossilien aus dem Bestand der naturwissenschaftlichen Sammlungen der Universität bereichern die Präsentation.

Webseite http://www.kustodie.uni-halle.de

Hinweise

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

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